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Montag, 06.02.2012

Der Oberbergische Kreis auf einen Blick

Der dem nördlichen rechtsrheinischen Schiefergebirge zugehörige Oberbergische Kreis ist ein Übergangsgebiet zwischen der Talebene des Rheins und dem sauerländischen Bergland. Das Gummersbacher Bergland in der Kreismitte bildet den höchsten Teil des Bergischen Landes. Dort sind zugleich die Quellgebiete der Agger und der Wupper.

Schwerpunkte verdichteter Siedlung liegen in den industriedurchsetzten Tälern. In seiner derzeitigen Form entstand der Oberbergische Kreis durch die kommunale Neugliederung zum 1.1.1975. Er zeichnet sich in besonderer Weise durch landschaftlichen Zusammenhang, Einheitlichkeit der Siedlungsstruktur und gemeinsame historische Beziehungen aus.

Die aktuellen Berufspendlerverflechtungen weisen den Kreis als eigenständigen Wirtschaftsraum aus. Oberberg ist zwar Teil des hochverdichteten Agglomerationsraumes an Rhein und Ruhr, ist jedoch deutlich anders strukturiert als die ballungskernnahen Kreise. Derzeit weist der Oberbergische Kreis bei einer Fläche von 918,5 Km² rund 285.000 Einwohner auf.

Weitere Informationen unter www.obk.de