Küche und Atmosphäre lohnen eine weitere Anreise
"Die Trainer kommen gerne - und empfehlen uns ebenso gerne weiter." so Hotelchefin Anne Derichsweiler. Das Hotel am Nümbrechter Ortsrand hat sich mittlerweile einen Namen gemacht in der Szene. Unternehmen mit ihren Trainern kommen aus dem Ruhrgebiet, dem Rheinland und dem Frankfurter Ballungsgebiet. Hier zahlt sich die verkehrsgünstige Lage aus - denn Nümbrecht ist von Norden, Süden und Westen gut über die Autobahnen zu erreichen.
Hier - im Derichsweiler Hof - erwartet die Gäste zunächst einmal ein gemütliches, familiär geführtes Hotel. Die freundliche Begrüßung am Eingang, der direkte Kontakt zu Chef und Chefin, das schafft Vertrauen. Und das sorgt dafür, dass Anne und Karl Derichsweiler die Nähe zu den Gästen nicht verlieren.
Nach den Lernstunden in den Seminarräumen mit allen technischen Möglichkeiten - flexible Raumgrößen, Beamer-Einsatz und alle technischen Standards - können sich die Gäste entspannen. Im Restaurant werden sie mit regionalen deutschen Speisen verwöhnt. Abends lockt dann die Zirbelstube. Und wer will, der schiebt im Team mit anderen die mehr oder weniger ruhige Kugel auf der hauseigenen Kegelbahn. "Die haben wir extra erhalten, da wir festgestellt haben, dass viele unserer Gruppen die Bahn gerne nutzen", so Anne Derichsweiler.
Außerdem bietet Nümbrecht selbst noch viele Freizeit-Möglichkeiten. Die meisten Gäste aber genießen es einfach, in wenigen Schritten mitten im Grünen zu sein. Wandern und Spazierengehen - das ist oft gefragter als ein richtiges Freizeitprogramm. Und wer es ganz gemütlich angehen lässt, setzt sich bei Sonne in den Biergarten oder schlendert über die großen;en Wiesen oder den Blumengarten des Hotels.
Viele Seminargäste finden während eines solchen Lenr-Aufenthaltes nicht nur am Essen des Derichsweiler Hofes Geschmack. Sie kommen wieder - mit der Frau oder der ganzen Familie zu einem verlängerten Wochenende oder einem Kurzurlaub. Speziell für solche Anlässe haben Anne und Karl Derichsweiler ein spezielles Angebotsprogramm geschaffen. So bieten sie als buchbare Pauschalpakete die "Fastnachts-Entspannungstage", die "Nümbrechter Wandertage", die "Schlemmerwochenenden", den "kurzen Tapetenwechsel" oder auch den "Jahreswechsel in Nümbrecht". Da locken dann unter Umständen ein Bergisches Buffet, Abende am Kamin, Fackelwanderungen, mehrgängige Menüs, Sauna-Nutzung, vielleicht ein romantisches viergängiges Candle Light Dinner ...
Rückblick: Mutig angefangen
Eigentlich sollte es ein Hotel Garni werden. Also preiswerte Übernachtungen mit Frühstück. Das waren die ersten Überlegungen, die Anne und Karl Derichsweiler in den 70er Jahren hin und her wälzten. Doch schon vor Baubeginn änderten die beiden ihre Meinung, wurden mutig und packten die große Lösung an. Lieber ein anspruchsvolles Haus - also genau das Gegenteil eines kleines Hotel Garni. Darin sahen die beiden Ihre Zukunft. Eine Einschätzung, die sich bis heute bestätigt hatte.
Mittlerweile ist das Haus zwei Mal erweitert worden. Und für die Unternehmen nicht nur aus dem Rheinland und dem Ruhrgebiet ist es schon lange kein Geheimtipp mehr: Der Derichsweiler Hof gehört zu den ersten Adressen für die, die im Oberbergischen tagen und genießen wollen.
Quelle: Oberbergische Impulse
